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Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule Der Bandscheibenvorfall ist eine degenerative Erkrankung. Die Bandscheiben bestehen aus ca. 5-20 mm dicken Knorpelscheiben und befinden sich zwischen den Wirbelkörpern des Rückgrat. Die Funktion der Bandscheibe besteht darin, Stösse und Erschütterungen abzufangen. Je nach Lage des Bandscheibenvorfalls in oder unmittelbar neben dem Spinalkanal bedrängt dieser eine oder mehrere Nervenwurzeln. Es kann zu einer Quetschung oder Einengung (Kompression) des Rückenmarks kommen. Bei grossem Druck auf den Nervenkanal können neurologische Symptome im entsprechenden Versorgungsgebiet der Nervenwurzel auftreten. Die Symptome eines Bandscheibenvorfalls hängen davon ab, ob die Nervenstrukturen betroffen sind. Ein Bandscheibenvorfall muss also nicht unbedingt mit Beschwerden einhergehen. Wenn sie auftreten, sind sie hauptsächlich auf den Druck gegen einzelne Nervenwurzeln zurückzuführen. Es können starke Rückenschmerzen im unteren Bereich des Rückens, welche bis in das Becken und die Beine ausstrahlen können, auftreten. Grosser Druck auf die Nervenwurzel können Gefühlsstörungen oder Lähmungen auslösen. Das Beschwerdebild richtet sich vor allem danach, ob und in welchem Maße durch den Bandscheibenvorfall benachbarte Nerven eingequetscht werden.
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Neuro- und Wirbelsäulenzentrum, St. Anna-Strasse 32, CH-6006 Luzern, email: nhz.stanna@hirslanden.ch
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